Vita

Der Schöpfer unserer Welt hat allen Menschen die Kreativität mit in die Wiege gegeben,  die jeder nach seinen Neigungen als Teil seiner Lebensaufgabe nutzen soll. Ich habe es immer als meine Lebensaufgabe gesehen, die Kreativität künstlerisch zu nutzen. Mein besonderes Bedürfnis war dabei, die Natur mit ihren Wundern der Schöpfung in der von mir erlebten Weise  darzustellen. Der kreative Prozess hat für mich sehr viel mit Liebe zu tun, mit Liebe zu allen Dingen, die mich umgeben und die ich schätze und bewundere. Aus diesen Eindrücken erhalte ich meine Inspiration. Der Begriff Inspiration steht in der allgemeinen Definition für göttliche Eingebung, für das Einwehen oder Einhauchen durch den göttlichen Wind.Jürgen Spira

Mein Interesse für die Malerei wurde durch den Einfluss meiner Mutter   schon in früher Kindheit geweckt. Ursprünglich entwickelte ich meine künstlerischen Fähigkeiten durch autodidaktisches Studium und ständiges Üben. Später besuchte ich dann Seminare an verschiedenen Bildungseinrichtungen.

In den 90er Jahren absolvierte ich ein künstlerisches Studium an der Malakademie in Köln bei Professor Jürgen Knabe. Hier wurden meine bereits vorhandenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem sechssemestrigen Lehrgang grundlegend verbessert.

Weitere entscheidende Einflüsse erhielt ich in Seminaren von Professor Wolf Wrisch, sowohl in der Bildgestaltung als auch in Zeichen- und Maltechniken. Einige meiner Arbeiten sind auch in Büchern von Professor Wrisch sowie in einem Werbeprospekt der Firma Faber Castell veröffentlicht.

Besondere Fortschritte machte ich in Seminaren von Hans Georg Leiendecker, der mich auch heute noch betreut.

Seit Anfang der 80er Jahre habe ich meine Bilder in Einzel- und Gemeinschafts-Ausstellungen gezeigt. 1982 und 1983 brachte die Druckerei Mönch, Essen, jeweils einen Kalender mit meinen Landschaftsaquarellen vom Niederrhein heraus, der über den Buchhandel vertrieben wurde.

Mit zunehmendem Alter und  durch eine Änderung meiner Lebenseinstellung finde ich die Inspiration für mein Schaffen in meinem Inneren, in meiner Seele. Ich orientiere mich immer mehr an dem, was ich fühle. Kreativität ist nicht der Akt des Verstandes, sondern des Gefühls. Der Künstler ist Kanal dafür, das wieder zu geben, was er intuitiv empfängt.

Unter dem Einfluss positiver Gedanken vollzieht sich eine (für mich beglückende) Entwicklung meiner kreativen Arbeit. Es ist mein besonderes Anliegen, dem Betrachter meiner Bilder positive Gefühle zu vermitteln. Dabei ist mein ständiger Kontakt zu Hans Georg Leiendecker besonders wertvoll, der als Lichtmaler bekannt ist. Mein persönliches Wachstum verdanke ich auch meiner Reiki-Lehrerin Gabriele Bruns-Härig, die mir diese positive und einfache Entspannungstechnik vermittelt.

Jürgen Spira

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